Yoga & poesie

 Wie bin ich zum Yoga gekommen..

 

Als ich mit ca. 16 Jahren zum ersten Mal ein Buch in den Händen hielt, welches sich mit den Fragen vom Sinn & Bestimmung des Lebens befasste, wusste ich nicht, dass ich mich mit  den Upanishaden auseinandersetzte.. Dort drin fand ich Antworten auf mein inneres Spüren an die Angebundenheit an etwas Grösseres. So kam ich durch die Philosophie der klassischen Yoga Texte in Berührung mit der körperlichen Praxis.

 

Meinen spirituellen Weg haben wohl meine Eltern geebnet; meine Mutter, welche selber lange Zeit den physischen Yoga übte und ich so mit den Asanas und Atemtechniken des Yogas in Berührung kam.

Mein Vater,  der einige Zeit in Indien bei Sadhus lebte, lehrte meine Schwester und mich schon früh die grenzenlose Weite des Geistes.

Beide Elternteile ermunterten uns immer wieder unserem inneren Kompass zu folgen, aus der Intuition heraus zu leben, unkonventionelle Wege zu beschreiten und den Träumen und Visionen unbeirrt zu folgen, egal was andere über uns denken.

 

Ich übe seit 12 Jahren regelmässig die körperliche Praxis des Hatha Yoga, befasse mich ebenso intensiv mit den klassischen Yoga Schriften, wobei der Schamanismus ergänzend mit einfliesst (Daniela Rupp aus Frauenkirch/ Graubünden, wo ich 13 Jahre lang auch wohnhaft war, ist und war mir eine unglaubliche Inspiration, ebenso ist hier in Bern San Graf dazugekommen). 

 

Mein grösstes Bedürfnis ist es, Menschen zurückzuführen zu ihrem wahren, authentischen Wesenskern und dafür einen Raum zur Verfügung zu stellen, wo Gemeinschaft durch Yoga (was übersetzt Verbindung/ Einheit bedeutet) gelebt werden kann.

Eine Umgebung wo du als Individuum dich genau so bewegen und leben kannst, wie du von Geburt an dafür bestimmt bist. Echt, maskenfrei - nichts mehr vorgeben zu müssen was du nicht bist. Angstfrei, sich selbst zu sein, ohne unbewusst mit dem unterschwelligen Gefühl nicht zu genügen in der Welt oder nicht okay zu sein mit all deinen tiefen Impulsen und Lebensansichten.. sei es gegenüber der Gesellschaft, oder dir selber.

Ich möchte den Menschen, die den Weg zu mir finden, Wege des Heilwerdens aufzeigen und Inspiration mitgeben. Inspiration das Leben nach eigenem Gutdünken zu gestalten und sich nicht konditionieren lassen von der Gesellschaft. Was entspringt aus dir selber. Ich möchte Bewegen, innerlich etwas in Bewegung bringen, dass sich letztendendes in die physische Welt überträgt und somit mithilft in das neue Zeitalter zu gehen. Dir mit meinem Yoga Unterricht, mit den Worten und dem Gesang dein inneren Kern erreichen zu können, wo hält dich die Angst fest. Ich möchte dich fühlen lassen, dass du in deinem Leben immer die Wahl hast - du kreierst dein Leben. Du hast die Möglichkeit deine Änderung, deine gewünschte Veränderung einzuleiten.

Meine Vision ist es, so wie vielen anderen Frauen & Männern ebenso, miteinander einen Heilraum zu kreieren, wo du dir und deiner Bestimmung begegnen kannst. Dir in deiner Natürlichkeit begegnen kannst.

Hier in meinem zu Hause gestalte ich einen geschützten und liebevollen Raum, wo Heilung passieren darf und willkommen ist.

Ich möchte dich spüren lassen,  dass du keine Angst zu haben brauchst, dein individuelles Sein leben zu dürfen. Genau so wie du bist, mit Zweifel, Ängsten, Freude, Nervosität, Leichtigkeit, Traurigkeit, mal im Austausch und Interaktiv, mal Still und Zurückgezogen. Alles darf sein.

 

Mein Weg zum immer mehr inneren Ganzwerdens, führte und führt mich über den  Yoga, seine Atemtechniken, Meditations-/ Kontemplationsübungen (Vipassana Retreats)  und seiner Philosophie, sowie über die Ansätze des Theravada Buddhismus & den Schamansimus,  zu tiefen psychologischen Selbsterkenntnissen.

Begleitet in meinen Prozessen haben mich wichtige Menschen, welche ich euch von Herzen auch weiterempfehlen kann. Luc Vautier in Solothurn/Bern und Elke Anker in Burgdorf. Zur Zeit befinde ich mich in einer Prozessbegleitung bei Petra Fuchs in Rüttenen.

Durch diese Erkenntnisse durfte ich Schattenseiten aus alten Glaubenssätzen, karmischen Übertragungen der Seelenwanderung, Ahnengeschichten mutig anschauen, umarmen und tief gehende, teils schmerzhafte Prozesse durchleben und daran innerlich wachsen. Es drängt mich innerlich immer wieder in die bewusste Transformation zu gehen. 

Immer wieder ziehe ich mich zurück in Selbst-Retreats, mehrtägigen Seminaren, um Stille zu erfahren und  um zu meinem Wesenskern vorzudringen, mich klar zu spüren und wahrzunehmen. Alles zu umarmen, was sich in der Stille zeigen möchte.

Ausdruck mich ohne Angst zu bewegen und frei zu lassen was da ist,  erfahre ich im Ausdruckstanzen in Bern & in Solothurn ebenso in der kreativen Selbstermächtigung und dem Ausdrucksmalen.

Mich selbst stelle ich im Teilen meiner Verletzungen in schamanischen & rituellen Systemaufstellungen (Katharsis).

 

Innere Transformation & ihr bewusst zu begegnen braucht Mut & Kraft. Zu bemerken, dass wir alle auf dem selben Weg wandeln und Verletzungen in uns tragen, lässt eine unglaubliche verbindende Energie kreieren. 

 

Ich habe den starken Drang mein zu Hause für dieses Heilende Miteinander zur Verfügung zu stellen, damit  ich sowährend dieser Zeit des Unterrichtens als "Instrument" für das grosse Ganze wirken kann. Miteinander in eine Grenzenlosigkeit finden, wo es kein "meins" oder "deins" mehr gibt, sondern ein grosses "unser-aller". Diese Möglichkeit haben wir auszuleben an diesem Ort hier, der in der Natur und still gelegen ist. 

 

 

 

... Finde mehr über die heilenden Wirkungen des Yogas unter der Rubrik "Wissenswert

 


MEIN BLOG mit meinen Worten & Bildern

Malend und vor allem aber schreibend, fand ich schon sein Kindheit einen Weg mich auszudrücken. 

Was mich bewegt und berührt, freut und traurig stimmt.

Bilder im Kopf übertragen sich dann auf Leinwand oder Papier,

dann sind die Texte, mal so, mal so.

 

Eigentlich bin ich durch die Bitte von meiner Schwester, meine Texte, heilsam und nachdenklich mit anderen zu teilen..

Lange habe ich jetzt gezögert, ob denn das überhaupt jemand lesen will oder sehen? 

 

Vielleicht berühre ich dich, vielleicht erkennst du Gedanken und Gefühle darin wieder, vielleicht inspirieren sie dich, die Worte, manchmal so flüchtig wie ein Blatt im Wind. Vielleicht bringen sie dir Stille im Herzen oder lassen dich mutig voranschreiten..

 

Egal was sich bei dir bewegt, ich freue mich auf einen Kommentar in der Rubrik *BLOG*... und wünsche dir einfach ganz viel Freude beim Lesen, staunen und schauen...